Ergebnisse der Landtagswahl 2016

Am 4. September 2016 waren Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Auch auf der Insel wurde gewählt.

Das sind die vorläufigen Endergebnisse der Landtagswahlen auf der Insel Hiddensee:

ahlkreis (Erststimme) Landtagswahl 2016

Wahlberechtigte: 838
Wähler: 358
Wahlbeteiligung: 42,7 %
Ungültige Stimmen 8 (2,2 %)
Gültige Stimmen 350 (97,8 %)

Kandidat Anzahl %
Ingulf Donig (SPD) 72 20,6
Holger Kliewe (CDU) 51 14,6
Dr. Wolfgang Weiß (DIE LINKE) 31 8,9
Jochen Kwast (GRÜNE) 20 5,7
Dominic Dieth (FDP) 6 1,7
Thomas Gens (Die Achtsamen) 140 40,0
Jens Kühnel (AfD) 23 6,6
Ahlers, Uwe (Einzelbewerber) 2 0,6
Stein, Kathrin (Einzelbewerberin) 5 1,4

Landesliste (Zweitstimme) Landtagswahl 2016

Ungültige Stimmen: 8 (2,2 %)
Gültige Stimmen: 350 (97,8 %)

Partei Anzahl %
SPD 96 27,4
CDU 63 18,0
DIE LINKE 37 10,6
GRÜNE 20 5,7
NPD 4 1,1
FDP 6 1,7
PIRATEN 3 0,9
FAMILIE 4 1,1
Die Achtsamen 72 20,6
ALFA 1 0,3
AfD 32 9,1
Bündnis C 1 0,3
DKP 3 0,9
FREiER HORIZONT 1 0,3
Tierschutzpartei 7 2,0

Die Ergebnisse sind ohne Briefwahl.

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Quelle:

Die Landeswahlleiterin Mecklenburg-Vorpommern

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Um im Nachtclub zu feiern: Party-Mutter (25) lässt Kleinkind (2) im Auto zurück

In Schaffhausen hat eine Mutter in der Nacht auf Sonntag ihren zweijährigen Sohn im parkierten Auto zurückgelassen ? um in einem Nachtclub zu feiern. Passanten wurden auf die Schreie des verängstigten Kindes aufmerksam und verständigten die Polizei.

Zu einer Rettungsaktion kam es jedoch nicht: Kurz nachdem die Polizei ausgerückt war, liess sich die Mutter des Kindes doch noch blicken. Sie muss sich nun wegen Vernachlässigung ihrer Fürsorgepflicht vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

Ein Verfahren hat aber auch einer der Passanten am Hals. Er konnte sich vor lauter Wut über das Verhalten der Mutter nicht mehr zurückhalten und drosch mit vollem Körpereinsatz auf das Auto ein. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt. (SDA/pfc)

Publiziert am 19.09.2016 | Aktualisiert vor 0 Minuten

wie unter dieser Homepage

Lücke in Ciscos IOS-Systemen kann geheime Schlüssel offenlegen

(Bild: dpa, Susanne Lindholm/Archiv)

In Cisco-Geräten mit verschiedenen Versionen des Betriebssystems IOS klafft eine Schwachstelle, die Angreifer zum Abziehen von Informationen missbrauchen können.

Diverse Versionen von Ciscos Betriebssystem IOS für Netzwerk-Geräte aus dem gleichen Haus sind verwundbar. Nutzt ein Angreifer die Lücke (CVE-2016-6415) aus, könnte er unter Umständen Speicher-Inhalte von Geräten, die auf das System setzen, auslesen. So ist es etwa möglich, auf geheime Schlüssel zu schließen, um verschlüsselte Verbindungen zu öffnen, warnt Cisco.

Bedroht sind verschiedene Versionen von IOS, IOS XE und IOS XR, die Cisco in seiner Warnmeldung auflistet. Ab Version 5.3.x ist IOS XR nicht verwundbar. Sicherheits-Patches für die anderen Versionen hat Cisco angekündigt, aber noch nicht veröffentlicht.

Die Lücke klafft im Zuge der Verarbeitung von IKEv1-Paketen. Ein Angreifer könnte aus der Ferne ohne Authentifizierung an der Schwachstelle ansetzten und Teile des Speichers auslesen. Dafür müsse er ein manipuliertes IKEv1-Paket an einen bestimmten UDP-Port senden. Ursache ist Cisco zufolge eine mangelnde Sicherheits-Überprüfung bei der IPV4- und IPv6-Übertragung von IKEv1-Paketen. Admins, die die Schlüsselverwaltung über IKEv2 realisieren, sollen nicht bedroht sein. (des)

Online-Seite » gleich dazu

Stand Up Paddling Leipzig | Team Watersport am Kulki

Ich würd mich ja schon als Wasserratte bezeichnen. Doch mit Wassersport hatte ich bisher nix am Hut. Es sei denn Luftmatratze aufpusten und treiben lassen zählt ? Umso aufgeregter war ich, als ich DAS am Samstag zum allerersten Mal ändern wollte.

team watersport stand up paddling leipzig

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Am Kulki aufgeschlagen, holte mich zunächst wieder einmal die unumstößliche Tatsache ein, dass dieser einfach der schönste aller Leipziger Seen sein muss. Denn auch wenn ich mich zumeist in den südlicheren Gewässern der Stadt von der Sommerhitze runterkühle, ist das Dasein am Kulkwitzer See jedes Mal auf?s Neue ungeahnt schön. Denn alles in allem strahlt der See deutlich mehr Ruhe, Unberührtheit und Natürlichkeit aus. ?
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stand up paddling leipzig kulkwitzer see

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Bei zarten 23° C teilte ich mir den Strand gerade einmal mit einer campierenden Familie und erwachenden Spaziergängern. Zwar wäre ich am liebsten gleich geradewegs in den See gerannt, doch sollte sich die Vermutung bestätigen, mir das nass werden lieber für später aufzuheben.

team watersport leipzig

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Ich hatte es mir kaum auf meinem Liegestuhl bequem gemacht, als mich ein mitreißendes ?in 10 Minuten geht?s auf?s Wasser!? von hinten packte. Eric, der mich für diesen Tag coachen sollte, war zurück von seiner Paddling Tour und bereit, es mit mir aufzunehmen.

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Am Ende der Trockenübungen schien er stärker an meine Fähigkeiten zu glauben als ich. Denn schon beim ersten Aufstieg auf das Brett wusste ich gar nicht, was am meisten zitterte (und nein, gefroren habe ich nicht). ? Wackelt das Brett oder mein ganzer Körper? Es schien schier unmöglich, allein durch Körperspannung Ruhe in diese wackelige Angelegenheit zu bringen. Ich paddelte los. Die Wellchen taten ihr Übriges. Entgegen der Richtung, in die es gehen sollte, trieb ich auf den See hinaus. Jetzt war ich im wahrsten Sinne des Wortes auf mich gestellt. ?Allez!? schallte es von hinten, womit mir Eric einen dynamischen Ansporn verpasste. Arme vor, Paddel tiefer, dichter ans Bord. Uuhh, es bewegt sich!

stand up paddling leipzig kulki

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Das Wasser unter mir beginnt sich schneller zu bewegen ? whaaat ? das bin ja ich!? Meine Füße scheinen mit dem Brett verwachsen und langsam aber sicher bekommen meine Arme eine Idee davon, wie sie sich bewegen müssen, um mich vorwärts zu bringen und gleichzeitig vorm Absturz bewahren zu können. Mein Freund blick respektvoll in meine Richtung und ich bin ein ganz klein wenig stolz noch nicht abgestürzt zu sein.

Doch was wäre Stand Up Paddling ohne Wasserkontakt ??! ? Denn kaum beginnen wir damit, mich seetauglich zu machen und den Welpenschutz abzulegen, stellt Eric mich auf die Probe ? und flaaaatsch, lande ich wie ein nasser Sack rücklings im See. Hochkrabbeln ist leichter als befürchtet, sieht aber bestimmt lustig aus. Die Angst reinzufallen ist damit passé ? nun kann es richtig losgehen.

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Eric kehrt mir den Rücken und widmet sich meinen Kumpanen. Ich drehe meine Runden. Nicht zwingend immer in die Richtung, in die ich eigentlich will, aber immerhin Runden. Am Ende sogar eine ganz kleine: 360° Olé!

Eric hat eine enorm motivierende Art, dich zu dem zu bewegen, was du wirklich kannst. Vielleicht sein brasilianisches Temperament? Oder doch seine Erfahrung mit Unerfahrenen, die sich tunlich unterschätzen. Mit einem Strahlen im Gesicht verlasse ich nach 90 Minuten mein erstes Brett und bin fest entschlossen, daran anzuknüpfen. Der Muskelkater, der in den nächsten Tag noch folgen sollte, wollte sich schließlich gelohnt haben ? ?
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Wann? Wie? Wo?

Stand Up Paddling Leipzig
Team Watersport
Seestraße 1
Leipzig (Kulkwitzer See)

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stand up paddling in leipzig

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Spezialtipp:

Die Anlegestelle zum Stand Up Paddling von Team Watersport liegt unmittelbar am Zeltplatz des Kulkwitzer Sees. Einmal dort, fühlt man sich meilenweit entfernt vom Alltag ? mitten im Urlaub. Wer also Bock auf noch ein bisschen mehr Abstand, Abenteuer und Action braucht, für den haben die Jungs noch einiges mehr im Petto ? ich sage nur: Sommercamp! Sunset-Tour! Schnorcheln! Und SEEcaching! ?

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ausführlichen Bericht. »Hier« der Link dazu.

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Foto, 3D-Drucker, fertig: So einfach kopiert man Schlüssel

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iPhone 7: Wasser-Test und Leser-Fragen

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iPhone 7 Plus: Eindrücke der Kamera

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Geschmackstest: Cafissimo Escala Copan von Tchibo

Am 20. Juni 2016 bringt Tchibo eine neue Sorte Cafissimo-Kapseln in die Filialen: Espresso Grand Classé Escala Copan. Für meinen Test hat mir Tchibo vorab eine Packung zur Verfügung gestellt.

Tchibo Cafissimo Escala Copan | Foto: Redaktion

Tchibo Cafissimo Escala Copan | Foto: Redaktion

Mehrmals im Jahr verkauft Tchibo Kapselsorten limitierter Editionen für das Cafissimo-System. Diese kosten mehr als die Kapseln aus dem Dauersortiment, aber dafür besteht der Anspruch, besonders hochwertige Kaffees anzubieten. Und vor allem weiß man jeweils genau, woher der Kaffee stammt.

Man erfährt nicht nur, in welchem Land oder welcher Region der Anbau erfolgt, Tchibo geht ins Detail: Für Escala Copan fiel die Wahl auf eine kleine Farm im Westen von Honduras: Finca Beatriz. ?Der Kaffee wird treppenförmig an den Hängen des Sulla Valley Gebirges angebaut. In langer Familientradition bauen die einheimischen Farmer hier den Kaffee für den Grand Classé Escala Copan auf Höhenlagen von über 1.400 Metern an?, heißt es im Pressetext.

Gestapelte Kapseln | Foto: Redaktion

Gestapelte Kapseln | Foto: Redaktion

Gute Anbaubedingungen

Dort oben, an den Hängen des Sulla Valley-Gebirges in der Region Copan profitieren die Kaffeefarmer von nährstoffreichen Böden und einem subtropischen Klima. Auf diese Weise erhalte der Kaffee sein fein-harmonisches Aroma, ist auf der Rückseite der ansprechend gestalteten Verpackung zu lesen. Wie mir der Escala Copan schmeckt, erzähle ich gleich. Zubereitet habe ich ihn übrigens mit dem Anfang des Jahres getesteten Einsteigermodell Cafissimo PURE.

Fairtrade-Siegel auf der Verpackung | Foto: Redaktion

Fairtrade-Siegel auf der Verpackung | Foto: Redaktion

Wie immer bei Cafissimo handelt es sich um zertifizierten Kaffee. Dieses Mal schmückt die Packung das bekannte Fairtrade-Siegel.

Wie schmeckt die neue Sorte?

Kräftig! Typisch Cafissimo sind die neuen Kapseln ausgesprochen geschmacksstark. Tchibo gibt dem Escala Copan vier von sechs Kapseln (Punkten) auf der offiziellen Intensitätsskala. Ich würde ihm fünf Kapseln (Punkte) geben. Während mich der Duft jedesmal an Kirschen erinnert, fällt es mir schwer, den Geschmack klar einzuordnen.

Intensität: Tchibo vergibt vier von sechs Kapseln | Foto: Redaktion

Intensität: Tchibo vergibt vier von sechs Kapseln | Foto: Redaktion

Der fruchtige Duft von Kirschen findet sich für einen Moment in einer süßlich-säuerlichen Geschmacksnuance wieder ? deutlich wahrnehmbar, aber kurz darauf wieder verschwunden. Den Hauch von Vanille bemerke ich erst, seitdem ich auf der Packung davon gelesen habe. Aber ja, er ist da! Von einem fein-harmonischen Aroma würde ich jedoch nicht sprechen, ich erlebe den Escala Copan als würzig-elegant. Er wirkt leicht cremig und ich mag das feine mineralische Mundgefühl in Verbindung mit den dezenten Röstaromen. Der Geschmack bleibt überdurchschnittlich lange im Mund, ohne dass er sich nach den ersten Sekunden (wenn die Fruchtnote verschwunden ist) noch groß ändert. Anders ausgedrückt: Davon habt Ihr lange was!

Im Vordergrund: einzelne Kapsel der Cafissimo-Sorte Escala Copan | Foto: Redaktion

Im Vordergrund: einzelne Kapsel der Cafissimo-Sorte Escala Copan | Foto: Redaktion

Empfohlen wird der Escala Copan zwar für die Zubereitung als Espresso, aber ich rate Euch, stattdessen mal die Taste für Caffè Crema zu drücken. Da ist so viel Geschmack in der Kapsel, der reicht für mehr als ein Espresso-Tässchen.

Verkaufsverpackung des Cafissimo Escala Copan | Foto: Redaktion

Verkaufsverpackung des Cafissimo Escala Copan | Foto: Redaktion

Der Verkauf der neuen Cafissimo-Sorte beginnt offiziell am 20. Juni 2016 und er endet, wenn der Vorrat erschöpft ist. Der Preis für eine 10er-Packung beträgt bei Tchibo 3,99 Euro.

Text lesen Der Bericht zum lesen

Das meint BLICK: Das Ende der Sprechblasen ist in Sicht

Was haben uns die Strategen in Bern alles versprochen: Eine Einigung mit der EU «hoffentlich noch bis Ende Februar». Das hiess es im Januar. Im März dann: Wir müssten nicht mehr lange warten, man sei «nahe an einer Lösung». Dann verwies man auf den Termin von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann im Juli bei EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel. Trotz kurzfristiger Absage nach dem Brexit, die Optimisten hielten Kurs: Kein Problem, der Jurten-Gipfel in der Mongelei werde den Durchbruch bringen. Aber den gab es nicht.

Wie fulminant die Optimismus-Strategie gescheitert ist, wurde gestern sonnenklar: Nicht einmal der Luxemburger Juncker, selber aus einem Kleinstaat stammend, wird uns helfen. Die Schweiz ist allein. Jetzt ist das Parlament am Zug, der Vorschlag der Kommission liegt auf dem Tisch. Mit dem Inländervorrang light kann die EU leben.

Die Mehrheit in Bern muss nun entscheiden, ob ihr dies zur Umsetzung reicht. Wenn nicht, muss sie den Vorschlag verschärfen. Mit dem Vorschlag der Kommission vermeiden wir den Konflikt mit der EU. Bei einer Verschärfung geht es hart auf hart. In beiden Fällen ist die Zeit der Sprechblasen vorbei.

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 16 Minuten

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Bahn startet Ausstattung der ICE mit neuem WLAN

(Bild: dpa, Rolf Haid/Archiv)

100 Millionen Euro steckt die Deutsche Bahn in neue WLAN-Technik und Mobilfunkrepeater für die ICE-Flotte. Im Dezember soll es dann das versprochene Gratis-WLAN auch in der zweite Klasse der Züge geben.

Die Deutsche Bahn hat mit dem Einbau eines neuen WLAN-Systems in ihre ICE-Flotte begonnen. Die Ausstattung von Zügen mit einem leistungsfähigen Netzzugang soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, wie der Konzern am Montag in Berlin mitteilte. Die neue WLAN-Technik vom schwedischen Anbieter Icomera greife auf die jeweils schnellsten Standards der verfügbaren Mobilfunknetze zu. Durch die Bündelung der Netzbetreiberkapazitäten soll sie bedeutend höhere Datenvolumina verarbeiten können. Die letztlich im Zug zur Verfügung stehende Bandbreite sei abhängig von der Leistungsfähigkeit der Mobilfunknetze.

Ab Dezember dieses Jahres soll WLAN dann auch den Fahrgästen in der zweiten Klasse kostenlos zur Verfügung stehen ? bis zu einem gewissen Datenvolumen auch besonders schnell. Damit alle Reisenden gerecht und ausgewogen auf das bestmögliche Angebot zugreifen könnten, verteile das System die verfügbaren Bandbreiten der Mobilfunknetze möglichst gleichmäßig unter den Fahrgästen, erklärte Michael Peterson, Marketingvorstand im Konzern-Fernverkehr. Aktuell könnten Kunden die neue Technik in einigen ICE testen. Insgesamt investiert die Bahn eigenen Angaben nach rund 100 Millionen Euro in die WLAN-Technik sowie in Mobilfunk-Repeater für 250 Züge. (axk)

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Das Geschäft mit den Fotos boomt

Der Imaging-Markt ist auf Wachstumskurs. Besonders Action Cams und Drohnen treiben den Markt voran.

Anlässlich der Photokina in Köln zeigt die GfK, wie sich der Imaging-Markt entwickelt. In dieses Segment zählen Action Cams, Drohnen, Headmounts und Smartglasses genauso wie klassische Kameras und Smartphones. Und auch Nutzungsbereiche wie Automotive, Sicherheit und Medizintechnik gehören dazu. Innerhalb dieses breiten Spektrums werden den Marktforschern von GfK zufolge die Verkäufe von Bildaufnahmegeräten an Konsumenten 2016 weltweit auf 1,6 Milliarden Stück steigen.

Vielfältige Aufnahmeoptionen, jüngere Zielgruppen und veränderte Anforderungen an Bildnutzung und Bildqualität sorgen laut GfK dafür, dass der globale Imaging-Markt sich weiterhin dynamisch entwickelt und neue Anwendungen an Fahrt gewinnen.

Action Cams und Kamera-Drohnen

Action Cams und Kamera-Drohnen sollen in diesem Jahr mit neuen Zielgruppen einen globalen Umsatz von über zwei Milliarden Euro erreichen. Kamera-Drohnen für den Konsumentenmarkt verzeichnen ein besonders starkes Wachstum: Im Jahr 2016 sollen erstmals rund zehn Millionen Stück verkauft werden. Das entspricht einem globalen Mengenwachstum von 150 Prozent und einem Umsatzplus von 160 Prozent.

Auch der weltweite Action-Cam-Markt soll 2016 weiter wachsen und die Absatzmarke von zehn Millionen Einheiten überschreiten. Die verkauften Stückzahlen sowie der Umsatz steigen der GfK zufolge um jeweils 25 Prozent. Getragen werde das Wachstum von permanenten Produktinnovationen in diesem Segment.

Virtual Reality (VR) lasse ein Ökosystem aus Action Cams, Drohnen und Videobrillen entstehen, das neue Möglichkeiten der Verknüpfung biete. Zwar bewege sich der Umsatzanteil von VR-Action-Cams noch im einstelligen Bereich, gleichzeitig lasse sich ein rasantes Anteilswachstum beobachten.

Smartphones konkurrieren mit Kameras

Die Entwicklungen im Bereich Imaging stellen für den klassischen Kamerasektor weiterhin eine Herausforderung dar, wie die globalen Marktentwicklungen im Hardware-Bereich zeigen: Der Beitrag der Digitalkameras zum weltweiten Imaging-Markt soll nur noch 36 Millionen Stück betragen. Das entspricht einem Anteil von 2,3 Prozent. Der globale Gesamtumsatz würde sich laut GfK um 15 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro verringern, eine Entwicklung, die insbesondere dem SLR-Segment und den einfachen Kompaktkameras geschuldet sei. Letztere würden zunehmend vom Smartphone als neuer Einstiegskamera verdrängt.

Wachstumspotenzial im Kameramarkt versprechen laut den Marktforschern Produktkonzepte mit einem signifikanten Mehrwert gegenüber Smartphones. Sie weisen eine stabile Umsatzentwicklung beziehungsweise ein deutliches Wachstum auf.

So bleibt beispielsweise der Umsatz mit hochwertigen WLAN-fähigen Travel-Zoom-Kameras im Preisbereich zwischen 250 und 500 Euro gegenüber dem Vorjahr stabil. Er macht zehn Prozent des gesamten Kompaktkamera-Umsatzes aus. Eine ebenfalls solide Entwicklung sei für Kompaktkameras in der Preisklasse über 500 Euro zu beobachten. Ihr Umsatzanteil beträgt bereits 21 Prozent. Kompakte Systemkameras über 1.000 Euro wachsen laut den GfK-Prognosen um 42 Prozent; ihr Umsatzanteil an allen Spiegellosen beträgt nunmehr 37 Prozent. Der Umsatz mit 4K-Kameras habe sich gegenüber dem Vorjahr vervierfacht. Ihr Umsatzanteil hat sich entsprechend auf elf Prozent erhöht.

Objektive

Eng verzahnt mit den Entwicklungen im Kameramarkt ist der Nachrüstmarkt für Wechselobjektive: Kamen im Jahr 2013 noch 0,5 Objektive auf ein verkauftes Gehäuse, so wird diese Rate laut der GfK in 2016 auf 0,64 ansteigen. Die Marktgröße entspreche inzwischen der Hälfte des Umsatzes mit Wechselobjektivkameras. Nichtsdestotrotz stehe der globale Markt für einzeln verkaufte Objektive ebenso wie der Kameramarkt unter Druck. Allerdings beläuft sich der Umsatzrückgang bei Objektiven lediglich auf fünf Prozent, sodass für 2016 ein globales Marktvolumen von 4,2 Milliarden Euro von der GfK erwartet wird. Positiven Einfluss haben hier Modelle für Systemkameras, die nach wie vor ein deutliches Wachstum von 14 Prozent zeigen. Inzwischen hat sich ihr Umsatzanteil im gesamten Objektivmarkt von einem Fünftel im letzten Jahr auf ein Viertel erhöht. Der durchschnittliche Verkaufspreis aller Objektive ist über die letzten drei Jahre stetig auf zuletzt 510 Euro angestiegen. Auch hier zeigt sich der Trend zu hochwertigen Lösungen, so die Marktforscher.

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Antrag zurückgezogen! Ärger in der SVP wegen Zuwanderungs-Höchstzahl

Wie stark darf die Schweiz durch die Zuwanderung wachsen? Diese Frage beantwortete die SVP, welche die Migration seit Jahren verteufelt, noch nie. Jetzt aber gibt es erstmals eine ganz konkrete Zahl. Die Politiker der SVP-Fraktion ? Jean-Luc Addor (VS), Michaël Buffat (VD) und Roberta Pantani (Lega/TI) ? verlangten in der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats eine jährliche Obergrenze von knapp 17’000 Personen (BLICK berichtete).

Was hält die SVP-Leitung von dieser konkreten Höchstzahl? Offenbar nichts. Denn kurz nachdem BLICK Fraktionschef Adrian Amstutz damit konfrontierte, wurde der Antrag heute Morgen zurückgezogen. Dies bestätigen die Parlamentsdienste. Weiter dazu äussern will sich Amstutz nicht

Wortlaut der Ecopop-Initiative sollte ins Gesetz

Der Nationalrat wird sich an der morgigen Debatte zur Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative also nicht zur konkreten Höchstzahl äussern können. Die drei SVP-Politiker wollten den exakt gleichen Wortlaut der 2014 deutlich gescheiterten Ecopop-Initiative ins Gesetz schreiben: Die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz infolge Zuwanderung dürfe «im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr» wachsen, so die Forderung, die in der Kommission scheiterte.

«Nicht mehr als 0,2 Prozent»: Vorstoss der SVP-Parlamentarier in der SPK.play

Zurückgezogen! Vorstoss der SVP-Politiker.

Bei den derzeit 8,3 Millionen Einwohner dürfte die Nettoeinwanderung mit dieser SVP-Forderung also knapp 17?000 Personen betragen. In den letzten Jahren wanderten jeweils zwischen 70?000 und 80?000 Personen ein.

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert vor 20 Minuten

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